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Engel_chens HP - Halloween


Eine schöne Gegend. Gepflegte Häuser und Gärten waren zu sehen. Fröhlich liefen die Kinder rum. Mit Laternen und Kostümen. Es war bereits dunkel, die Straße wurde von den Lampen und von den Kürbissen, in denen Teelichter ruhten, erleuchtet. Alles war ruhig und friedlich, doch etwas zerstörte die Ruhe und diese Friedlichkeit. „Ich ziehe das NICHT an…!“, schrie eine weibliche Stimme ziemlich laut. Seit einer halben Stunde ging das Geschreie nun schon. „Doch!“, schrie eine weitere Stimme. Immer wieder dasselbe. Nun kommen wir mal zum Ort des Geschehens. Ein schneeweißes Haus mit einem sehr gepflegten Vorgarten, in dem wie schon in den anderen ein paar Kürbisköpfen ruhten. Die Fenster waren halb offen, nur die Balkontür im zweiten Geschoss war offen. Man sah ein braunhaariges Mädchen vorm Spiegel stehen, neben ihr stand ein Mädchen mit auffälligen pinken Haaren. „Hil gib’s zu, dir gefällt es nicht…!“, das pinkhaarige Mädchen schluchzte „Mariah, es gefällt mir super, aber ich bin nicht der Typ, der so was trägt und zweitens sehe ich da drinne total fett aus“, meinte das braunhaarige Mädchen mit den ebenso braunen Augen und nahm Mariah in den Arm. „Es ist genial, es steht dir super und fett siehst du da drinne überhaupt nicht aus!“, Mariah versuchte alles, damit ihre beste Freundin dieses Outfit trug. Es war der 31.10. Was sagt uns das? Richtig - Halloween. Heute Abend um 20.00 Uhr gab’s eine Halloweenparty im Orimachu Schloss. Voller Vorfreude hatte sich Mariah, die Hobby Designerin, bereit erklärt das Outfit von Hil und ihr zu schneidern. Sie selber hatte sich ein Ghostgirlkostüm gemacht. Sie trug ein langes weißes Kleid, das an dem Ärmeln weit auseinander ging. Ihre Haut hatte sie weiß gepudert, die Lippen in einem knallrot gefärbt und die Augen mit einem schwarzen Stift umrandet. Doch sie war noch nicht fertig. Gleich wollte sie noch ihre Haare mit weißem Färbespray besprayen. Das gab diesen richtigen Anblick und dann war noch Hil. Für sie hatte sie sich was Besonderes ausgedacht. Sie trug ein Minikleid, das seinem Namen ´Mini´ alle Ehre machte. Es war sehr eng, betonte die weiblichen Kurven der braunhaarigen hervorragend gut. Sie hatte eine wunderbare Figur. Sie war nicht dünn, aber schlank, trotzdem hatte sie diese weiblichen Kurven. Die Jungs sabberten ihr nach, was sie nur störte. Körperbetonte Sachen zu tragen war für Hil ein Graus. Ihre Hosen konnten gerne eine Nummer zu groß sein und über T-Shirts trug sie immer eine Pullijacke. Es stand ihr, keine Frage aber sie in so einem Anblick zu sehen war ein Traum. Unter dem Kleid trug sie eine schwarze hauchdünne Leggins mit Spinnennetzen dran, am Oberteil waren mit feinem silbernen Garn ein Spinnennetz gestickt und dieses wurde noch mit Perlen verziert. Es hatte keine Träger, die Ärmel waren aus ganz feinem schwarzem Stoff, der ihre Haut zeigte. Auch an ihren Ärmeln ging es auseinander. Ihre Haare waren elegant hochgesteckt, mit ein paar Spinnweben verziert worden. Auf den Zauberhut wurde verzichtet. Das Make-up bestand aus zartem Rouge und stark schwarz, weiß und silbern geschminkten Augen. Die Lippen hatte sie mit einem dunkelbraunen Lippenstift angemalt. ´Kussfest´ Hil drehte und wendete sich im Spiegel. Es gefiel ihr, aber war es nicht ein bisschen ´zu´ aufreizend? Sie seufzte, als sie Mariahs Blick sah. „Ja, ich ziehe es an!“, meinte Hil und verdrehte die Augen. „Ich wusste es…!“, schrie Mariah auf und sprang rum. „Soll ich dir jetzt deine Haare machen?“, Hilary sah sie an. Diese nickte nur. Eine Stunde und 9 Sprühdosen später… „Danke Hil….“, bedankte sich das nun weißhaarige Mädchen. „Bitte - Dankeschön!“, grinste diese. „Ich freue mich schon so, mein Angebetener holt mich ab und das wird so geil!“, lachte Mariah und setzte sich auf das Himmelbett. Hilary setzte sich auf das Himmelbett neben Mariah. Mariahs Angebetener war Ray. Die beiden waren sogar zusammen. Dann schweiften ihre Gedanken zu seinem besten Freund ab. Er hatte rubinrote Augen, die sie so sehr faszinierten. ´Kai´ Dieser Name löste in ihr ein prickeln und eine Gänsehaut aus. Kai war ziemlich still. Außerdem ist er sehr in sich gekehrt, also so ein richtiger Eisblock, es scheint so, als ob niemand ihn was kann, das faszinierte sie. Sie selber würde das auch gerne können und noch ein Pluspunkt war sein Aussehen. Er war durchtrainiert und sah einfach unwahrscheinlich heiß aus und er hörte einem zu. Wenn Hilary was bedrückte, sie Kummer hatte oder ähnliches hörte er ihr zu, lachte sie nicht aus und gab ihr Ratschläge. Er nahm sie in Arm, tröstete sie und beschützte sie. Ja, er hatte sie beschützt, verteidigt als sie neu an Kais Schule kam. Hilary ist mit ihren Eltern umgezogen und da die alte Schule soweit weg war, wechselte sie. Sie war froh, dass sie Kai kannte, zwar redete er nicht mit ihr, aber er war da. Als eine Jungen Clique, die Bosse, sie nach der Schule abfingen und sie antatschten, kam Kai und hat die Jungs verprügelt. Hilary seufzte. Wie kam es eigentlich dazu, dass sie mit Kai zusammen zur Party ging? Ja richtig, sie ging mit Kai, Kai Hiwatari, zur Halloween Party. Rückblick: „Hey Kai, mit wem gehst du zur Halloween Party?“, ein lachender Tyson sah ihn an. „Mhm…!“, kam es von Kai. „Ich hatte vor Hil zu fragen“, meinte Tyson. „Geht nicht, ich gehe mit Hil!“, meinte Kai und schloss seine Augen. „WAS?“ Sechs Münder standen offen und sahen ihn entgeistert an. „Hey Jungs! Hey ihr süßen!“, unterbrach eine weibliche Stimme die Stille. „Du hast mir gar nicht gesagt, dass du mit Kai gehst, also zur Halloween Party!“, brachte Em hervor und sah sie an. //Ach tu ich das?// Hilary blickte zu Kai, der sie anblickte. Sie lächelte, wusste, was Kai sagen wollte. „Jaha, er hat mich heute Morgen gefragt…!“, sie lächelte die anderen an und wandtet sich dann Kai zu. „Ich hole dich dann um 19.30 ab, ok?“, er sah sie an und ein ganz leichtes Lächeln bildete sich auf seinen Lippen. Er lächelte und zwar nur für sie. Rückblick Ende!! Damit war es beschlossene Sache. Kai ging mit Hilary zur Party. Am nächsten Tag in der Schule wurden alle beiden angeguckt. Man konnte schon fast sagen angestarrt. Alle Welt wollte den beiden nun eine Beziehung anhängen. Aber nach der Schule an dem Tag, passierte etwas völlig unerwartetes. Rückblick: „Dank, dass du nichts gesagt hast!“, meinte Kai und sah Hil dankend an. Beide hatten sich auf einer Bank im Park niedergelassen. „Gern geschehen, welche Ausrede hast du dir eigentlich für die anderen einfallen lassen, wenn ich nicht da bin?“, sah sie ihn mit einem bezaubernden Lächeln an. „Wie?“, fragte der Russe und sah die Japanerin fragend an. „Ich komme doch nicht zur Party, keine Lust!“, meinte die Braunhaarige. “Natürlich kommst du, du gehst doch mit mir hin.“, „Aber ich habe gedacht, dass hast du nur so gesagt!“, meinte sie leicht verwirrt. „Nein, ich will mit dir hin gehen!“, hauchte Kai und küsste sie zärtlich auf die Wange. Rückblick Ende!! Hilary lächelte und wurde durch ein Klingelgeräusch aus ihren Gedanken gerissen. Dann hörte sie Stimmen. Sie sah sich um, keine Mariah mehr da, sie lief nach unten und da standen Kai und Ray. ´Verkleidet´ Ray als Vampirjäger und Kai als Graf Dracula. „Wow!“, hörte sie. Kai sah sie an. „Nicht schlecht!“, meinte nun auch Ray, beschäftigte sich dann aber weiter mit Mariah. Hilary bemerkte, wie in ihr die Röte hochstieg. Kai reichte ihr seinen Arm so, dass sie sich unter hacken konnte. Ein liebliches Lächeln zierte ihre Lippen. „Können wir du, sexy witch?“, hauchte Kai Hilary ins Ohr, der ein sanfter und prickelnder Schauer übern Rücken lief. Alle 4 gingen aus dem Haus und stiegen in den schwarzen und niegelnagelneuen Van ein. Hilary setzte sich nach vorne, damit Mariah und Ray hinten ihre ´Ruhe´ haben konnten. Sie grinste als sie in Hinterspiegel schaute. Mariah und Ray saßen eng umschlungen und knutschen herum wie die Weltmeister. Hil konnte s ihnen nicht verübeln, wieso auch, Liebe war was schönes, wenn sich auch erwidert wurde. Ein lautloses Seufzen entglitt ihrer Kehle. Ihre Blicke wanderten über die pechschwarzen Felder, die vor ihr lagen, sie sehnte sich. Wonach? Nach Liebe, aber ihre Liebe zu Kai würde wohl immer unerwidert bleiben. Warum? Kai war so ein toller Typ, er war beliebt und er war in sich gekehrt und machte nie eine Gefühlsregung in seinem Gesicht. „Hil wir sind da…!“, sagte eine sanfte Stimme, die sie hochschrecken ließ. Dann erkannte sie das Gesicht von Kai. „Äh ja…!“, meinte die Braunhaarige und stieg aus. Es war halb neun und die Party war schon im vollen Gange. Die Musik war nicht zu überhören. Es lief gerade irgend so ein Lied, das sie nicht ausstehen konnte. Gemeinsam mit Ray, Mariah und Kai bahnten sie sich ein Weg durch das Getümmel. Schon nach kurzer Zeit hatten sie Ray und Mariah verloren. „Kai, siehst du sie?“, fragte Hilary und blickte ihn hoffnungsvoll an. „Nein…“, seufzte Kai. „Na Toll!“, murmelte Hilary. Auf einmal spürte sie, was Warmes an ihrer Hand. Ihre Blicke schnellten nach unten und was sie dort sah, ließ ihr alles in ihr rumtoben. Kai hielt ihre Hand fest. „Damit ich dich nicht auch noch verliere!“, schrie Kai ihr entgegen, denn der Lärm wurde immer lauter. Hilarys Gesicht färbte sich von einem Moment auf den anderen knallrot. Doch durch das schwache Licht konnte man es nicht erkennen. „Was willst du zu trinken?“, fragte Kai. „Smirnoff ice!“, antwortete die Angesprochene. Schon verschwand Kai in der Menge. Hilary hatte ein Sofa erkämpft, auf dem sie nun auf Kai wartete. „Hey Süße!“ Eine mächtige Alkoholfahne schlug ihr ins Gesicht. Sie sah auf. Ein Junge, sie schätzte ihn so auf 17-19, hatte sich neben sie gesetzt. Stark angeheitert kam er ihr näher. „Willsch mit mir vögeln?“ Der Typ legte eine Hand auf ihren Oberschenkel. „Nein danke!“, meinte Hilary und schlug angewidert seine Hand weg. „Isch aba…!“, meinte der Typ und fuhr mit einem Finger an ihren Oberschenkeln hoch. Der Alkoholgeruch strömte in ihre Nase und hinterließ eine Spur der Übelkeit. „Hau ab!“ Hilary wurde lauter. „Willsch aba nisch!“, Der Typ kam ihren Gesicht näher. Seine Hände fuhren weiter hinauf zu ihrer Intimzone. „Lass sie in Ruhe!“, kam es eiskalt. Der Typ zuckte zusammen und blickte hinter sich. „Keine Luscht!“, erklärte der Typ. „Pech, nimm deine schwierigen Dreckspfoten von ihr!“, schnauzte nun der Hintermann. Hilary sah ihn an. Kai. Der Retter in der Not. „Du hast mir garnüsch zu sagen!“, wieder befasste der Typ sich mit ihren Oberschenkeln. Eine Hand legt er auf ihren Hintern. „Sie ist meine Freundin und wenn du deine verdammten Dreckshände nicht von ihr nimmst, schlag ich dich windelweich.“ Nun wurde Kai sauer und seine Augen sprühten Gefahr aus. Der Typ erhob sich und suchte das Weite. „Ist was passiert?“ Kai setzte sich neben sie und sah sie besorgt an. Besorgt? BESORGT! Kai sah Hilary wirklich besorgt an. „Nein…!“, hauchte Hilary. Er reichte ihr, ihr Getränk. Sie trank erstmal ein schluck. „Das tut gut!“, lächelte die Braunhaarige. Auf der Tanzfläche tummelte sich einiges. Diverse verschiedene Kostüme. Viele waren eng umschlungen. Die Umgebung war genial. Hilary sah sich um. Sie saßen in dem alten Esssaal, die Tanzfläche breitete sich auf dem Hof aus. Man hatte eine perfekte Sicht. Überall hingen Skelette, Kürbisköpfe waren ausgehöhlt und Gummiviecher hingen rum. Das schummrige Licht und diese Burg machten alles gruselig. „Geil, oder?“, schrie Hilary entgegen die Lautsprecher. „Hammer…!“, antworte Kai lauthals zurück. Es war amüsant, da auf dem Sofa zu sitzen und die anderen Leute zu beobachten. „Hil wollen wir tanzen?“, fragte auf einmal Kai. Sie sah ihn an. Lächelte dann aber. „Gerne“, sie nahm seine Hand, die er ihr hinhielt und ließ sich hochziehen. Beide gingen zur Tanzfläche, stellten sich ein bisschen nach außen. Es war mittlerweile halb elf und alle Leute waren schon ziemlich angeheitert. Es wurde geknutscht und gefummelt, was das Zeug hielt. Hilary sah Kai an und verdrehte die Augen. „Komm, ich weiß was!“, flüsterte er in ihr Ohr und zog sie mit sich. Hilary sagte nichts, folgte ihm einfach. An einem kleinen Hügel, neben der alten Burg blieb er stehen. „Darf ich bitten, Madame?“, grinste Kai. „Aber bitte Monsieur ..“, lachte Hil und lächelte Kai an. Sie tanzten eine Weile. Es ging so langsam zu Mitternacht zu. Beide ließen sich ins Gras fallen, beide mit roten Wangen, aber glücklich. „Ich habe gedacht, du kannst gar nicht tanzen…!“, lachte Hilary und sah ihn an. „Natürlich!“, grinste Kai. Beiden sahen sich an. Etwas Unbestimmtes lag in der Luft. Der süßliche Duft der Kürbisse und die langsamer gewordene Lieder brachten das richtige Feeling. Hilary sah Kai an und umgekehrt. Sie war wie gebannt von seinen Augen, sie hatten etwas Magisches. Das Gras wehte leicht im Wind und man konnte das Rauschen des nahe liegenden Flusses hören. Minuten verstrichen, in denen sie sich ansahen. Liebevoll tauschten sie Blicke auf. Auf einmal horchte Kai auf. ´Hilarys Lieblingslied´ „Hilary, darf ich bitten…?“, er lächelte zaghaft, liebvoll und fast schon schüchtern. „Ja!“, flüsterte die Braunhaarige und stand auf. Schüchtern und sanft legte er seine Hände um ihre Taille, sie legte ihre Arme um seinen Hals. Er zog sie zu sich. Beide konnten den Atem des jeweils anderen spüren. Hilary lehnte ihren Kopf an seine Brust. Kai fuhr mit einer Hand zärtlich an ihrem Rücken hoch und hinunter. Gänsehaut machte sich auf ihrer Haut breit. Die Melodie glitt in der Nachtluft umher. Beide sahen dem anderen zur gleichen Zeit ins Gesicht. Auf Kais Gesicht lag ein Lächeln. Seine Hand wanderte von ihrem Rücken hinauf zu ihrem Gesicht. Scheu näherten sich ihre Gesichter einander. Kurz bevor sich ihre Lippen berührten, hielten sie inne. Mit einer winzigen Bewegung überwand er diesen Abstand. Ihre Lippen berührten seine. Schüchtern und sanft küsste er sie. Zaghaft fing sie an den Kuss zu erwidern. Seine Hand strich über ihre Wange, die andere hielt sie fest. Hilarys Arm umschlang seinen Hals. Wollte ihn nicht loslassen. In diesem Kuss lag soviel Nähe, Zuwendung und Liebe. Nach ein paar Minuten lösten sie sich voneinander. Warum? Luftmangel. Beide holten erstmal Luft. „Kai ich…!“ Kai legte einen Finger auf ihre Lippen und brachte sie so zum Schweigen. „Hilary, ich liebe dich…!“, hauchte Kai und lächelte sie an. Hilary schluckte. Ihr Herz schlug so doll und so laut, dass sie meinte es müsste Kai hören. Diese vier Wörter, die Hilary von Kai hören wollte, waren ausgesprochen. Sie sah ihn an, blickte in die wunderschönen rubinroten Augen. „Kai, ich liebe dich auch….!“, hauchte Hilary und sah ihn zärtlich an. Er zog sie zu sich und umarmte sie. Er genoss ihre Nähe und diese Schmetterlinge in seiner Magengegend. Ein zärtliches Lächeln umhüllte seine Lippen. „Sag mir Kai, warum hast du mir nie eine Andeutung gemacht, dass du mich liebst?“, Hilary sah ihn fragend an. „Ich hatte Angst und ich war so schüchtern…“, hauchte er und sah ihr in ihre wunderschönen und faszinierenden braunen Augen. „Schüchtern, Angst, aber wieso?“ Sie sah ihn an, war verwirrt von seiner Aussage. „Ich dachte, du lehnst mich ab!“ Er schluckte. Er hatte noch nie Schwäche gezeigt. Seine Augen suchten ihre. Hilary lachte leise und sah ihn belustigt an. „Ich hatte Angst, dass du ’mich’ abweist!“ Sie kuschelte sich an seine Brust. Er legte die Arme um ihre Taille und zog sie zu sich, um mit ihr die restliche Nacht bei sich zu haben. //Danke Ray, dass du mir Mut gemacht hast…// Dachte Kai und zog Hilary zu einem weitern heißen Kuss zu sich. Beide waren so mit einander beschäftigt, dass sie zwei Gestalten nicht wahrnahmen, die an der Ecke lauerten. „Das hast du gut gemacht!“, sagte das weißhaarige Mädchen und zog den Chinesen mit sich. The End Glitter Graphics, Myspace Graphics, MySpace Glitter Graphics, MySpace Glitters, MySpace Goodies, Myspace Codes at www.MyGlitterSpace.com




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